Reisetagebuch

Kay und Sophie in Australien

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iiieehhh, du bist ja ganz rosa!!!

Die erste ungewöhnliche Begenung im Weizengürtel hatten wir mit den hier lebenden eigentümlichen Eidechsen. Sie sehen aus wie Tannenzapfen mit kleinen Beinchen und haben eine blaue Zunge. Manche der passend Bluetongue genannten Reptilien sind sogar recht fotogen.
Blue tongue
Am Abend haben wir im Kalbarri Nationalpark noch verschiedene Schluchten angeschaut. Den restlichen Teil des Parks sind wir nicht weiter erkundschaften gewesen, da er nur über eine Schotterpiste zu erreichen war. Und da wir unser Auto in ein paar Wochen zum Verkauf anbieten wollen, sind wir jetzt oft nur im „Schongang“ unterwegs 😉 Nach dem kleinen Örtchen Kalbarri folgt ein sehr schöner Küstenabschnitt, der uns sehr stark an die Great Ocean Road (bei Melbourne) erinnerte. So gab es neben verschiedenen Felsformationen auch wieder übermütige Wale und in den Wellen spielende Delfine zu sehen. Kay hat es sogar geschafft, einen Wal bei seinem Sprung zu filmen. Ist echt genial! Außerdem ist gerade Wildblumensaison in Westaustralien, so dass überall der ansonsten braune und rote Wüstensand mit wunderschönen, in allen Farben blühenden Blumen übersät ist. Auch die Büsche und Gräser blühen farbenfroh. In Port Gregory, auch ein Küstendorf, gibt es einen rosa See. Er erstreckt sich über mehrere Kilometer und die Farbe entsteht durch Algen und Bakterien, die Beta Karotin erzeugen.
Pink Lake
Da Kay Salzkristalle, die am Ufer wuchsen, angreifen und die nassen Hände am T-Shirt abtrocknen musste, hat es nun rosa Flecken, die nicht mehr raus gehen 🙂 . Über Northampton ging es dann nach Geraldton, wo wir den Strand, den Leuchtturm und eine große Kathedrale angeschaut haben. Da das angeblich sehr schöne Museum Mittwochs zu hatte, sind wir auf einen kleinen Zeltplatz 50km südlich zum Ellendale Pool weitergefahren. Dies ist ein Wasserloch (angeblich ohne Boden), welches, wenn das Wasser über 24°C warm ist, Meningitis verursachende Bakterien beinhaltet. Die Australier waren da baden, da das Wasser laut Thermometer „nur“ 22°C hatte. Naja, wir habens uns verkniffen…

 

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