Reisetagebuch

Kay und Sophie in Australien

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Magnetic Island

Die Insel ist nicht sehr groß, so dass wir alles mit dem Bus bzw. zu Fuß erkunden konnten. Wir sind nach der Ankunft sofort in den Bus gestiegen und in den Norden gefahren – zur Horseshoe Bay. Die Bucht hat den Namen auf Grund ihrer Hufeisenform. Da es für ein Bad noch ein bisschen zu früh war, sind wir nach einer relaxten Runde am Strand zur nächsten Bucht gelaufen, die als einsam und sehr idyllisch beschrieben wird. Nach Überquerung des Gebirgskamms bei geschätzten 30°C sind wir in Radical Bay mit strahlend blauem Wasser, eingerahmt von großen Felsen und ein paar Kokosnusspalmen angekommen und haben uns ohne viel Federlesen ins Meer gestürzt, da eine Abkühlung dringend notwendig war.
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Weiter ging es auf Schustersrappen zur nächsten Bucht, in der schon mehr los war, da man da angeblich gut Schnorcheln kann. Allerdings waren wir in dieser Hinsicht eher enttäuscht von Florence Bay. Das Meer war natürlich trotzdem super und genau richtig für einen weiteren Sprung in die Fluten. Nach ein paar Wegesbiegungen lag schon die nächste Bucht vor uns, die wir uns aber nur vom Aussichtspunkt anschauten, da uns nach dem vielen Wandern langsam der Hunger überkam. Kurz vor der Bushaltestelle und schon das Mittag vorm geistigen Auge fiel uns eine Gruppe wild fotografierender Menschen auf. Da wir von Natur aus neugierig sind, haben wir uns dazu gestellt und uns gefreut, als da ein sehr süßer Koala im Baum ca. 2m über der Erde vor sich hin döste. Als wir allerdings genauer hinschauten, hatte der Koala einen Babykoala (sog. Joey) auf dem Rücken. Das war natürlich der Oberhammer, denn wann sieht man so etwas schon mal wild.
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Es war mit Abstand das süßeste was wir bisher gesehen haben. Wenn wir nicht so hungrig gewesen wären, hätten wir da Std. verweilen können. Am Nachmittag sind wir dann mit der Fähre wieder aufs Festland übergesetzt und auf Empfehlung der netten Frau im Infobüro auf den echt steilen Aussichtsberg von Townsville gefahren. Zu unserer Überraschung sind schätzungsweise 30% der Einwohner von Townsville den Berg hochgerannt oder -gelaufen, mit und ohne Hunde, Kinderwagen bzw. Fahrräder. Es war echt der Wahnsinn. Wenn wir nicht schon den ganzen Tag auf Achse gewesen wären, hätten wir uns dem munteren Völkchen angeschlossen. Oben angekommen, wurden wir mit einem 360° Blick über die Stadt, Magnetic Island und dem Hinterland belohnt, welches hier ganz nebenbei tatsächlich als „hinterland“ bezeichnet wird.
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