Reisetagebuch

Kay und Sophie in Australien

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Fraser Island und Delfine

Diese Insel ist die größte nur aus Sand bestehende Insel der Welt und verfügt über keine befestigten Straßen. Somit haben wir uns nach einem relaxten Tag am Strand einen Allradangetriebenen Geländewagen (Toyota Hilux) für zwei Tage gemietet und sind von der Fähre am 14.8. direkt am Strand von Fraser abgesetzt worden.
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Wir sind ca. 100km auf dem Strand, an dem wir wilde Dingos (Wildhunde) gesehen haben, in den Norden der Insel gefahren. Dort gab es die Champagne Pools zu bestaunen. Das sind vom Meerwasser ausgespülte Felsenpools, in denen man wunderbar baden kann. Auf dem Rückweg haben wir einen Stopp bei dem 1912 gestrandeten Schiffswrack Maheno gemacht, welches direkt am Strand in der Brandung liegt.
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Gegen Mittag mussten wir den Strand verlassen, weil die Flut einsetzte. Diese Zeit haben wir genutzt, unser Zelt aufzuschlagen und Nudeln zu kochen. Nach dieser Stärkung sind wir nochmal aufgebrochen, um zum Lake Wabby im Inland zu wandern. Dieser grünlich schimmernde Süßwassersee lud zu einem herrlich erfrischenden Bad ein.
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Den Abend haben wir einsam am Meer verbracht und den Sonnenuntergang genossen. Am nächsten Tag ging es sehr zeitig los, da der Strand ab ca. 6 Uhr befahrbar war. Unser Weg führte uns auf sehr schmalen, ausgefahrenen Sandpisten durch Regenwald zu einem kristallklaren Süßwassersee im Inneren der Insel. Zum Glück erreichten wir Lake McKenzie sehr früh und somit vor allen Touristen, so dass er völlig still mit seinem weißen Sandstrand vor uns lag.
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Nach einem Bad im kühlen Nass ging die Holperpartie weiter zu 2 weiteren Süßwasserseen. Bevor die Flut am höchsten war, erreichten wir die Fähre zurück zum Festland. Auf Grund der starken Gezeiten war unser Trip genau durchorganisiert, damit wir unser Leihauto nicht unfreiwillig im Meer versenken. Bilder von diversen Unfällen, die unerfahrenen Fahrern passieren, wurden uns von der Verleihfirma gezeigt. Nach einer Nacht am Strand sind wir früh aufgebrochen, um nach Tin Can Bay zu fahren. Dort kann man, sehr zur Freude von Sophie, wilde Delfine füttern.
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Vater Delfin und Sohn Delfin (Mystique und Harmony) kommen seit 18 Jahren in diese Bucht, um sich füttern zu lassen. Uns wurde dort erklärt, dass ein Delfin (Gewicht: um die 200kg) 22kg Nahrung benötigt. In Tin Can Bay werden jedem Delfin 3kg Fisch verfüttert, also nicht genug um zu überleben. Somit sollen sie nicht abhängig vom Menschen werden. Die eigentliche Fütterung bestand darin, dass jedem der wollte, ein Fisch gegeben wurde. Danach musste man ins knietiefe Wasser und den Fisch unter Wasser halten. Der Delfin frisst dann den Fisch direkt aus der Hand. Das war einfach nur fantastisch! Kay hat das Ganze natürlich auf Video festgehalten.

 

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