Reisetagebuch

Kay und Sophie in Australien

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On the road again…

Unser erstes Ziel nach einer ganzen Weile in der Großstadt war der ruhige, aber sehr schöne Barrington Tops Nationalpark. Dort haben wir mehrere Wanderungen zu Aussichtspunkten unternommen. Außerdem sind wir durch wunderschöne grüne Hügel gefahren und die Straßen mussten wir uns mit Kühen und deren Kälbern teilen.
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Weiter ging es zu den bisher spektakulärsten Wasserfällen – den Ellenborough Falls. Diese stürzen sich über 200m in die Tiefe. Das mussten wir einfach sehen und da waren die 614 Stufen hinunter zum Fuß des Wasserfalls ein Klacks. 😉 Nach einer Fahrt durch Wald, Wiesen und vorbei an weiteren Wasserfällen sind wir wieder an der Küste im schönen Fischerstädtchen Port Macquarie angekommen. Das eigentliche Highlight da sollten die bemalten Felsen im Hafen sein, auf denen Reisende ihre Grüße usw. hinterlassen. Aber als dann die Delfine aus dem Wasser sprangen, hatten sie unsere volle Aufmerksamkeit!
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Einen kurzen, lohnenswerten Abstecher haben wir noch ins hiesige Koala Hospital gemacht. Dort werden altersschwache sowie kranke bzw. angefahrene Koalas betreut. Den restlichen Tag sowie die Nacht haben wir am bisher schönsten Platz Australiens verbracht. Der Zeltplatz in South West Rocks liegt direkt am Meer an einer alten (nicht mal 100 Jahre alten!! 😉 Ruine. Die Sonne ging genau über dem Meer, indem Delfine ihre Bahnen schwammen, unter und hinter unserem Standplatz haben sich die Kängurus einen Boxkampf geliefert. Alles sehr idyllisch und entspannt.
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Dank des netten Rangers mussten wir auch nur die Hälfte bezahlen. Außerdem hatte der Ort einen wunderschönen Leuchtturm zu bieten, der über einer Bucht mit strahlend blauem Wasser thronte, in der auch noch Wale zu sehen waren. Wir wissen, dass das alles wie ein Märchen klingt, manchmal können wir es selbst kaum glauben… 🙂 Nach so vielen schönen Stränden sind wir wieder ins Inland abgebogen und dem sog. Waterfall way gefolgt. Dieser führte vorbei an eher kleinen, unspektakulären Fällen hinauf auf ein Hochplateau zu sehr hübschen Wasserfällen. Es hat sich sehr gelohnt!
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Auf unserem Weg nach Byron Bay gab es die „Big Banana“ und den „Big Prawn“ zu „bestaunen“ – überlebensgroße Kitschfiguren! Der Leuchtturm in Byron Bay ist der östlichste Punkt Australiens und somit ideal, um Wale zu beobachten. Nach einer unendlichen Foto- und Videosession wollten wir gerade gehen, als Kay einen Wal etwa 20m vor dem Strand entdeckt hat. Da ging die Fotosession weiter. 😉 Nach so vielen Bildern wollten wir eigentlich nur entspannt in einem Nationalpark ein Süppchen kochen, als wir von einem mind. 1m langen Goanna (Leguanart) angefallen wurden. Mit einem Schrei und einem beherzten Sprung hat Sophie die Picknickbank erklommen. Im Nachhinein wurde uns erzählt, dass man sich flach auf den Boden legen soll, weil die Leguane immer den höchsten Punkt erreichen wollen, um Sonne zu tanken. Naja, das nächste Mal dann… Und dann war es soweit: Wir haben die Grenze von New South Wales nach Queensland (QLD) überschritten. Und sogleich den als schönsten Nationalpark in QLD bezeichneten Springbrook National Park angesteuert.
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Dort gab es eine halbeingestürzte Höhle zu sehen, durch deren Loch in der Decke ein Wasserfall plätscherte. Durch die Sonneneinstrahlung gab es noch ein paar sensationelle Lichteffekte – einfach traumhaft. Leider darf man da nicht mehr baden, weil die Höhle wohl einstürzen könnte – schade! Im Nationalpark haben wir noch ein paar Wanderungen zu (na ihr habts bestimmt schon erraten…) Wasserfällen unternommen. Bei manchen konnten wir sogar dahinter langgehen!
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Nach dieser ruhigen Idylle haben wir uns ins Partyparadies an der Ostküste aufgemacht – Surfers Paradise.

 

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